Jedes Kind lernt Lesen – So geht´s

"Mein Kind kann nicht lesen, weil es ständig die Wörter rät und nach so viel Üben immer noch total stockend liest." 

Wie die Geschichte weitergeht und mit welchen 2 Maßnahmen du deinem Kind helfen kannst, das zeige ich dir hier und in meinem Video.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Ja, den obigen Satz hat mir eine Mama erzählt, die wirklich schon viel Kraft und Zeit investiert hat, damit ihr Sohn das Lesen lernt.

Und dann stand sie vor dem zusätzlichen großen Problem, dass ihr Sohn gar nicht mehr mit ihr Lesen wollte und das Lesen komplett verweigerte bzw. nur unter großes Motzen und Meckern machte. 

Sie hat sich davor immer Zeit genommen, hat es sich mit ihrem Sohn gemütlich gemacht und geschaut, dass er nicht abgelenkt war und das hat auch manchmal – gerade zu Beginn – noch gut geklappt. 

Doch mit der Zeit hat ihr Sohn immer wieder gesagt, dass die Kinder in der Klasse schon viel besser lesen können und auch manchmal über ihn lachen. Er selbst findet das Lesen super anstrengend. 

Diese Kombination führte dazu, dass ihr Sohn immer weniger motiviert war. Bald schon weigerte er sich, überhaupt Lesen zu üben und meinte nur „Das bringt doch eh nichts.“. 

Da hat sich die Mama natürlich auf die Suche nach neuen Ideen und Büchern gemacht, um ihren Sohn wieder mehr zu motivieren.

Sie hat eine ganze Palette an Büchern gekauft, genau die Interessengebiete, die ihr Sohn auch immer so gern im Fernsehen guckt, aber Lesen wollte er dazu nichts. Nur Vorlesen war für ihn in Ordnung, aber wenn er mal eine Überschrift selbst lesen sollte, war das schon zu viel. 

Die Mama hat sehr darunter gelitten. Für sie ist Lesen etwas Großartiges und gern würde sie ihrem Sohn auch diese Leidenschaft fürs Lesen weitergeben. 

Doch ihr Sohn befand sich in einer Abwärtsspirale. Er erlebte – insbesondere in der Schule – immer öfters Misserfolge. Diese führten bei ihm zu negativen Gedanken und Gefühlen gegenüber dem Lesen. So würde das Lesen üben zunehmend als unangenehm empfunden und die Vermeidungsstrategien nahmen zu. Die dadurch fehlende Übungszeit führte dazu, dass der Abstand zu seinen Mitschülern noch größer wurde, was wiederrum zu noch mehr Misserfolg führt.

Eine Abwärtsspirale aus der die Mama keinen Ausweg mehr sah. Durch eine Klassenkameradin ihres Sohnes ist die Mama dann auf mich aufmerksam geworden und hat mich kontaktiert. 

Das spannende ist dann, dass ihr Sohn dann nach 2 Wochen, nachdem sie meine Methode angewendet haben, wieder richtig Lust auf das Lesen bekommen hat. Die abendlichen Lesezeiten machten wieder Spaß und waren gar nicht mehr zäh wie noch kurze Zeit zuvor. Es ging wieder bergauf und ihr Sohn machte tolle Fortschritte. 

Mittlerweile ist es so, dass ihr Sohn auf seine Klassenkameraden wieder aufgeschlossen hat und nun auch in der Schule keine Angst mehr vor den Vorlesesituationen hat.

Und da ist es natürlich sehr interessant, wie das mit der Methode so schnell zu besseren Ergebnissen führte. 

Und das ist richtig interessant, denn die Erklärung ist richtig spannend. Es ist ja so, die Mama hat schon länger Abend für Abend mit ihrem Sohn das Lesen geübt. Die Übungszeit war da, aber die Lesefortschritte blieben aus. Und in der Regel ist es immer so, wenn die Leseerfolge ausbleiben, liegt es genau an einer Sache:

Das Lesen ist zu anstrengend. Dein Kind wird gerade zum Leseanfang vor viel zu große Herausforderungen gestellt, die es schlicht und ergreifend gar nicht meistern kann. 


Mit diesen 2 Maßnahmen kannst du deinem Kind helfen

  • Maßnahme 1

  • Maßnahme 2

Verwende das richtige Lesematerial

Du kannst dir das so vorstellen, als würde man dir einen Text zum Lesen geben und immer wieder sind da Japansiche Schriftzeichen drin. Diese machen es dir schlicht unmöglich, den Text vollständig zu lesen. Ganz ähnlich geht es deinem Kind. Denn es gibt in den Leseanfängen viele Buchstaben beziehungsweise Buchstabenverbindungen, die dein Kind erstmal Schritt für Schritt erlernen muss. 

Und genau diese Maßnahmen konnte die Mama nun ganz leicht umsetzen und so ihrem Sohn tolle Lesefortschritte ermöglichen.

Und das ist übrigens immer wieder genau die Erfahrung, die ich mit meinen Kundinnen mache. Mit meiner Methode kann jedes Kind Lesen lernen, egal mit welcher Strategie es vorgeht und zwar unter einer Voraussetzung.

Du darfst keinen Druck auf dein Kind ausüben und die Lesefehler zu sehr fokussieren. Weil das blockiert dein Kind und nimmt ihm die gesamte Motivation zum Lesen. 

Ja und wenn du jetzt auch mit deinem Kind meine Methode nutzen möchtest, dann geh einfach jetzt auf www.miaundmika.de/vkz und teste meine Methode ganz kostenlos mit deinem Kind aus.