Die 5 häufigsten Fehler von Eltern beim Üben mit ihrem Kind zu Hause
und wie du sie in Zukunft vermeidest.


FEHLER 1: UNREGELMÄßIGKEIT

Dein Kind geht zur Schule und du möchtest oder musst noch nach der Schule gemeinsam üben. Den Fehler den viele Eltern dabei machen (vielleicht du auch in der Vergangenheit), ist, dass ihnen das gerade eben mal so einfällt. Oder sie haben festgestellt, dass nach dem Einkaufen und dem Essen machen noch eine halbe Stunde Zeit ist, und die könnte man doch ganz wunderbar zum Üben nutzen, nach Ansicht der Mama. Das Kind ist da leider häufig ganz anderer Meinung. Es möchte dann wahrscheinlich gar nicht üben. Vielleicht ist es gerade in einem tollen Spiel vertieft, oder einfach nur total k.o. vom Schultag.

Das finde ich auch ganz legitim. Wenn ein Erwachsener seiner Arbeit nachgeht, dann kann das auch mitunter ein anstrengender Arbeitstag sein. Für dein Kind ist es das allemal. Die Geräuschkulisse in der Schule, ständige Arbeitsanweisungen und Aufforderungen, permanent unter Strom. Wir können gut verstehen, dass eine Sekretärin nicht gleich am Liebsten die eigene Steuererklärung machen möchte, wenn sie nach Hause kommt und ganz ähnlich ist es auch bei deinem Kind. Es will das ganze Schulzeug am Nachmittag und Abend einfach auch mal links liegen lassen, auch wenn die Schule Spaß macht.

Hier eine kleine Aufgabe für dich:
Du möchtest gerne mit deinem Kind zu Hause üben? Wenn ja, ist das gut so und in Anbetracht mancher Unterrichtstätigkeit auch zwingend erforderlich (doch darauf will ich jetzt nicht näher eingehen). Was kannst du tun?

Setze dich mit deinem Kind in einer ruhigen Minute hin (idealerweise am Wochenende). Überlegt euch gemeinsame Übungszeiten für die Woche und/oder fürs Wochenende. Presst es nicht irgendwo zwischen zwei Aktivitäten rein, sondern sucht euch bewusste Zeitfenster. Mehr als 2x die Woche sollte es nicht sein.


FEHLER 2: BELOHNUNG

FEHLER 3: DRUCK

FEHLER 4: FALSCHE ERKLÄRUNG

FEHLER 5: ZEITVERGEUDUNG

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